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Veritas et Aequitas - Die ewige Wacht
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It`s over!
Montag 04.April 2011 - geschrieben von Gaowen um 10:19 0 Kommentare

Fast fünf Jahre kämpfte Veritas et Aequitas zusammen mit der Allianz für ein freies Azeroth. Am 3. April 2011 wurden die Gildenbücher für immer geschlossen, die verbleibenden Kämpfer ziehen unter einer neuen Fahne in den Kampf.
Ein abschließender Rückblick auf die ruhmreiche Geschichte des VeA Schlachtzuges:

Veritas et Aequitas ging etwa 7 Monate nach Gründung des Servers "Die ewige Wacht" am 12. August 2006 aus einer kleineren Spielergemeinschaft der ersten Stunde, der Diebesgilde, hervor.
Nach dem erfolgreichen Raidstart zu Classic Zeiten, war der Höhepunkt des Gründungsjahres sicher der Server Fraktions Firstkill des Endbosses der ersten BC 25er Instanz: Gruul Anfang Mai 2007.

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Wie damals auf der Wacht üblich, bestand das Gildenleben jedoch nicht nur aus Raids. Das völlig neue Gefühl der Interaktion mit echten Spielern in einem MMO beflügelte auch zu vielen sozialen Aktivitäten: es wurden gemeinsame Ausflüge und ingame Feste veranstaltet. Zum ersten VeA Geburtstag wurde eine liebevoll geplante Schnitzeljagd durch Azeroth und die Scherbenwelt organisiert. Die Gewinner wurden mit einem besonderen Hauptpreis bedacht. Sie durften (?), die Hauptrollen in einem der in Kharazan gespielten Theaterstücke übernehmen. Hier ein Ausschnit aus Romeo und Julia mit der damals noch blutjungen Trial-Hexe Gaowen in der Hauptrolle:

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Der Erfolg des neuen Raids hatte aber nicht nur positive Aspekte, die Diskussion ob VeA weiter eine Fun Gilde oder eher ein Raid mit Erfolgsausrichtung werden soll, zerriß die Spielergemeinschaft, nachdem man beim Kampf gegen Magtheridon keine Fortschritte machte. Ein Teil der Spieler wanderte zu den Lebenden Legenden ab oder wurde aufgrund der Erfolgsorientierung in einer Nacht und Nebel Aktion der damaligen Raidleitung aussortiert. Das geplante Raidbündnis mit der Letzten Instanz mit dem Namen LIVEA scheiterte und einige der Schlüsselspieler und die Raidleitung beider Raids wanderten daraufhin auf die Silberne Hand ab. Das Ende von VeA schien im Sommer 2007 fast unabwendbar.

Hier traten die Helden der Stunde auf die Bühne: Brimbur und Silberbüchse. Die beiden schafften es, aus den Fragmenten von VeA zusammen mit Spielern der Alten Garde, die bisher mit der Letzten Instanz geraidet hatten, einen neuen VeA Raid aufzubauen. Innerhalb von kürzester Zeit liefen wir zur neuen Höchstform auf.
Die Siege gegen den schier unbezwingbaren Morogrimm Tidewalker im Schlangenschrein und gegen Kael`thas in der Festung der Stürme werden den Beteiligten wohl für immer in Erinnerug bleiben.

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Während den Kämpfen im Schlangenschrein bewies einer unserer neueren VeA Spieler: der Krieger Berethon umfangreiche Instanzkenntnis überragende Erklär- und Koordinierungsfähigkeiten - und wurde so zum Raidleiter und einer der tragenden Säulen unseres kommenden Erfolges.

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Im zweiten VeA Jahr wurden so Magtheridon, die Festung der Stürme ,der Schlangenschrein, Berg Hyjal und als Höhepunkt der Schwarze Tempel bezwungen. Nebenbei waren wir übrigens auch an den überfälligen Serverfirstkills der letzten AQ40 Bosse beteiligt.
In Zul Aman konnte unsere VeA/Konterbier Gruppe im April 2008 die ersten Bären auf der Wacht erbeuten.

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Das zweite VeA Jahr wurde durch ein rauschendes Fest mit einem abschließenden Ausflug nach Westfall und einer Parade nach Stormwind beendet.

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DPS, DPS, DPS - Brutallus unser erster Bosskill im dritten Gildenjahr forderte einiges von unseren Damagedealern ab.
10.5 Millionen Lifepoints in 6 Minuten - damals unglaubliche 27777 Raid DPS. Das war nur mit Trommlern, unzähligen Pots und perfekt getimetem Heldentum zu schaffen.

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Der Schatten des Lichking nahte, selbst die Bossgegner in allen Instanzen erzitterten und wurden um 20% geschwächt, was uns ein Vordringen bis in die Innersten Bereiche von Sunwell ermöglichte.


Durch die großen Raidinstanzen und die für die Ausstattung notwendigen 10er Raids im aktuellen Addon Wrath of the Lich King veränderte sich die Struktur von VeA. Die umfangreichen neuen 10er Instanzen formten innerhalb des Raids kleine Untergruppen und manchmal auch Rivalitäten, die dem gesamten Zusammenhalt der Gilde nicht immer gut taten.

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Während ein Teil der Spieler davonzog und bereits eine Woche nach Erscheinen des Addons Naxxramas clear hatte, fanden berufsbedingte Nachzügler oft keine Spielpartner für non Heroics mehr - es entstand eine Kluft innerhalb der Raidmitglieder.


Der durchgehende Raidbetrieb in immer die selben Instanzen im 10er und 25er ermüdeten so manchen langjährigen Streiter und so forderten die Erfolge in Naxxramas, die lange Trockenzeit bis Ulduar und besonders die Prüfung des Kreuzfahrers auch großen Tribut vom Raid.

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Wir verloren zuerst Berethon und später Silberbüchse als Raidleiter. Die geplanten Feierlichkeiten zum dritten Gildenjubiläum fielen in turbulenten Zeiten ins Wasser.
Mit Nelena hatten wir zwar eine neue kompetente Raidleitung. Besonders in Ulduar erreichten wir durchaus ansehnliche Erfolge. Der Ton und das Klima hatten sich aber geändert, Progress und Wettbewerb rückte immer mehr in den Vordergrund, Gildenleben außerhalb der Raids fand aber höchstens noch innerhalb der 10er Gruppen statt.

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Es gelang uns nicht mehr viele neue und alte Mitglieder langfristig zu binden, durch hohe Mitgliederfluktuation kam auch der Progress ins stocken und einige außschließlich progress orientierte Spieler suchten sich eine neue Heimat.

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Im Frühjahr 2010 bot sich die Chance für einen Neustart und eine neue motivierte Mannschaft unter der Raidleitung von Aribéth und Xantria machte sich auf, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und eine eingeschworene aber doch erfolgreiche Mannschaft mit Teamgeist in das Zeitalter des Cataclysmus und das fünfte VeA Jahr zu führen. Ein gelungenes, rauschendes Fest zum Gildenjubiläum zeugte vom neuen Geist der Gildenführung.

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Leider ließen sich am Ende des WOTLK Addons nicht mehr genügend motiverte Spieler auf der Wacht finden, um noch mal richtig durchzustarten und so blieben die finalen Hardmode Kills im 25er Raid aus und viele Spieler die den Content noch clearen wollten, suchten ihr Glück in der Ferne.

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Durch die Neustrukturierung der Raids und die neue ID Politik mit gemeinsamer 10er und 25er Id von Blizzard wurde die sowieso schon dünne Personaldecke des VeA Raids weiter geschwächt. Einige Spieler fanden das 10er Raidformat attraktiver und verabschiedeten sich mit dem Beginn des Cataclysmus von VeA.

VeA hatte sich für die Fortführung der Königsdisziplin der Raids - dem 25er Raid - entschieden, und die neue Leitung, bestehend aus Nebelstern, Cialia und Knuf versuchte mit viel Engagement und Liebe einen neuen, erfolgreichen 25er Schlachtzug aufzubauen.

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Leider machte die dünne Decke an verfügbaren guten, zuverlässigen Spielern auf der ewigen Wacht die aufrechterhaltung des Raidbetriebs schwer, der Start des neuen 25er Schlachtzugs fand erst verspätet statt, da es länger als geplant dauerte bis 25 Spieler wirklich raidfertig waren. Viele 10er waren da schon auf Erfolgskurs.


Spieler die unbedingt raiden wollten, verloren die Geduld und anderten zu anderen Raids ab und so scheiterte Veritas et Aequitas letzdendlich am Cataclysmus und den damit verbundenen neuen Raidlockouts. Die neue Raidleitung gab auf und der VeA 25 Raid zerbrach.

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Da VeA seit der schwierigen PdoK Zeit ein (völlig mittlerweile ungerechtfertigter) Ruf des schlechten Klimas im Raid anhing, und dieser Ruf auch nicht wirklich loszubekommen war, entschieden sich die verbliebenen Member zu einem völligen Neustart mit einem 10er Raid unter einer neuen Fahne.

Das Ende des dienstältesten Gildenschlachtzugs der Ewigen Wacht war besiegelt.

Die sehr unvollständigen Meldebücher von Azeroth zählen mittlerweile viele hundert ehemalige Kämpfer, die in den letzten Jahren in unseren Reihen waren, viele sind jedoch unentdeckt geblieben, viele der registrierten Kämpfer sind im Kampf gegen die Greuel der Welt verschollen oder in fremden Legionen gestrandet.
Schatttengram reloaded - die zweite an Aribéth
Donnerstag 23.September 2010 - geschrieben von Gaowen um 19:44 0 Kommentare

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Das zweite 50er Pack Schattenfrostsplitter ist gesammelt und Aribéth ist seit heute glücklicher Besitzer der Legendary. Möge diesmal ein besserer Geist die Waffe und ihren Träger beschützen, nachdem uns die erste einen Splitter vor Vollendung abhanden gekommen ist.

Für die Allianz!
Rauschendes Fest zum vierjährigen Gildenjubiläum von Veritas et Aequitas
Montag 16.August 2010 - geschrieben von Gaowen um 09:53 2 Kommentare

Gestern lud uns der König von Stormwind als Anerkennung für die Leistungen im Kampf gegen die Feinde des Königreichs in den letzten vier Jahren zu einer privaten Party in seine Gemächer.

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Das Fest startete mit einem kleinen Wettstreit unserer Recken, bei dem es
 
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